Das hochsensible Kind

Kinder haben es viel schwerer mit ihrer Hochsensibilität umzugehen allen voran, wenn ihre Eltern diesen Wesenszug nicht kennen.

Kinder messen sich mit ihren Freunden und merken schnell, dass sie irgendwie anders sind. Sie wollen mithalten und genau die Dinge tun, die ihre Freunde machen.
Eltern und auch Erzieher und Pädagogen, die die Hochsensibilität nicht kennen, sehen vor allem ein Kind, welches sensibel ist, schüchtern oder gar ängstlich scheint und eher introvertiert ist.

Wenn den Kindern die eigenen Empfindungen abgesprochen werden, zum Beispiel der kuschelig weiche Pullover, von dem das Kind behauptet er kratzt, lernt das Kind schnell, dass es seinen eigenen Empfindungen und Gefühlen nicht mehr trauen kann. Solche Kinder werden meist schwer mit ihrer Hochsensibilität umgehen.
Kinder, die von Anfang an lernen ihre Art als normal und richtig anzunehmen, haben weniger Probleme mit ihrer etwas anderen Art.

Ich finde es so wichtig, dass Eltern, Erzieher und Pädagogen um die Hochsensibilität wissen!

Leider sind die Begriffe ‚Stress‘, ‚Burnout‘ und sogar ‚Depressionen‘ schon immer häufiger im Kindesalter anzutreffen – für mich ganz schlimm.

Wie auch hier die Natur, die Wild- und Heilkräuter unterstützen können, dass zeige ich dir gerne in meinen Seminaren und Webinaren.
Gerne stehe ich dir auch in einem Einzelgespräch zur Verfügung, schreib mich einfach an.

Webinar 

19.05.2021       19:30 Uhr

Kostenlos

Hochsensible Kinder werden oft als ängstlich und schüchtern abgestempelt. Erzieher und Lehrer können noch nicht alle etwas mit dem Begriff ‚Hochsensibilität‘ anfangen.
Wie unterstütze ich mein Kind?
Wie kann ich mein Kind stark machen, dass es seine Hochsensibilität als normal ansieht?
Auch die Eltern selber müssen lernen damit umzugehen.
Ein wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zu der Diagnose ADHS/ADS.

Infos und Anmeldung: edudip market