Ernährung

Für mich gehören die Ernährung und die Gesundheit eng zusammen.
Ernährung muss für mich:

1. Gesund sein. Das heißt für mich, meine Nahrung sollte mich mit allen nötigen Makro- und Mikronährstoffen versorgen und ein gesundes Säure-Basen-Verhältnis haben.

2. Schmecken. Was gesund ist schmeckt nicht? Da widerspreche ich ganz klar. Gesundes kann durchaus lecker sein.

Wie sieht nun die von mir bevorzugte Ernährung aus?

viel Gemüse und Früchte
– viel Rohkost
– wenig bis keine tierischen Produkte
– möglichst saisonal und regional
– so oft es geht Wildkräuter in den Speiseplan integrieren
– hauptsächlich Bio-Produkte

Begleiten Sie mich und ich zeige Ihnen, wie Sie die Wildkräuter in Ihrem Speiseplan einbauen, Lebensmittel fermentieren und leckere rohköstliche Rezepte zubereiten können.

Ihrer Gesundheit zu Liebe!

Warum sind Wildkräuter in der Ernährung so wichtig?

Warum sind Wildkräuter in der Ernährung so wichtig?

Weil diese ursprünglichen Pflanzen deutlich mehr Nährstoffe beinhalten als unser Gemüse. Das selbe gilt auch für Wildfrüchte, denen die starke Süße fehlt.
Natürlich sollten die Wildkräuter/-früchte frei von Spritzmitteln, Abgase und ähnlichem sein.

Was ist essbar?

Ein paar bekannte essbare Wildkräuter

• Brennnessel (püriert oder gekocht)
• Gänseblümchen
• Löwenzahn
• junge Lindenblätter
• junge Fichtensprossen
• Spitzwegerich
• junge Himbeerblätter
• Stiefmütterchen

 

Wildkräuter schmecken so bitter!

Schmecken alle Wildkräuter bitter?

Nein, es gibt auch Wildkräuter, die ganz mild schmecken.
Es stimmt allerdings, viele der Pflanzen schmecken roh bitter. Diese Bitterstoffe sind sehr gut für unseren Darm/Verdauung und somit sehr gesund. Zubereitet verlieren die meisten Wildkräuter ihren Eigengeschmack.